Ihr Lebenswerk
in guten Händen.
Ein Gesprächsangebot der Görg Gruppe an inhabergeführte Elektrofachbetriebe im Rhein-Main-Gebiet.
Irgendwann steht jeder Inhaber vor derselben Frage.
Wer führt den Betrieb weiter, wenn ich es nicht mehr tue?
Viele Inhaber schieben diese Frage vor sich her – nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es keine gute Antwort zu geben scheint. Die Kinder haben andere Wege eingeschlagen. Der beste Meister will die Verantwortung nicht. Und einen Betrieb einfach zuzusperren, nach dreißig Jahren, kommt nicht in Frage.
Wir sind selbst ein Familienunternehmen im Elektrohandwerk. Wir wissen, was in so einem Betrieb steckt – an Arbeit, an Nachtschichten, an Verantwortung für Menschen, die seit Jahren dabei sind.
Deshalb machen wir Ihnen ein Angebot: ein Gespräch. Unverbindlich, vertraulich, ohne Makler und ohne Zeitdruck.
Wir kennen diese Frage –
wir stehen selbst mittendrin.
Das ist nicht selbstverständlich, und das kann nicht jeder. In den meisten Betrieben steht niemand bereit – nicht aus Versäumnis, sondern weil das Leben anders gelaufen ist. Ein Lebenswerk endet nicht mit dem Inhaber – vorausgesetzt, es steht rechtzeitig jemand bereit, der es weiterführt.
Wer 2030 noch eine Rolle
spielen will, muss jetzt wachsen.
Diesen Weg kann man allein gehen. Mit einem Partner geht er schneller, kostet weniger Kapital und deutlich weniger Nerven.
Sie entscheiden, wie weit
Sie gehen wollen.
Der Übergang läuft in drei Stufen –
nicht über Nacht.
Der Rechtsträger bleibt bestehen – nur die Marke wandert. Referenzen, Präqualifikationen, Bonitätshistorie und gewachsene Kundenbeziehungen hängen an Ihrem Firmennamen. Die geben wir nicht leichtfertig auf.
Wer beauftragt wen –
und wer führt den Betrieb.
Wer bei Ihnen anruft, erreicht weiterhin Sie und Ihre Leute. An dieser Regel ändern wir nichts – auch nicht nach Jahr 3.
Was am Tag nach der
Übergabe besser wird.
Was wir Ihnen
schriftlich zusagen.
Vom ersten Kaffee
bis zur Unterschrift.
Von der ersten Tasse Kaffee bis zur Unterschrift vergehen in der Regel vier bis sechs Monate. Sie bestimmen das Tempo – wir setzen Ihnen keine Frist.
Ein Gespräch
verpflichtet zu nichts.
Rufen Sie an oder schreiben Sie mir. Ich komme zu Ihnen in den Betrieb.
Gespräch anfragen